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Die schönsten Tauchplätze im Roten Meer

Hier ist meine ganz persönliche Einschätzung, die ich bei bisher mehr als 500 Tauchgängen im Roten Meer gewinnen konnte. Jeder, der in die betreffende Gegend kommt, sollte unbedingt versuchen, diese Plätze zu besuchen. Ihre Lage ist in der Karte verzeichnet.

beide Brother Islands, weil sie einfach alles vom feinsten bieten:
Steilwände, Korallen, Fächerkorallenwälder, Wracks, Großfische. Für mich das Beste, was das Rote Meer zu bieten hat. Der einzige Platz, an dem wir Drescherhaie gesehen haben.

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das Daedalus Reef, kaum schlechter als die Brothers,
u.U. mehr Haie!


Rocky Island (unten) und die Insel Zabargad (links), 
weit weit draußen, aber immer lohnend. Der Peridot Hill, der höchste Berg auf Zabargad, ist 235 m hoch. 

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in den frühen 60ern wurde Zabargad (Sabargad) oft als St.Johns-Insel bezeichnet.

die im Meer liegenden Riffe Elphinstone, Shaab Sharm, Shaab Maksur
Steilwände, Korallen satt, Großfische



rechts: zweimal Elphinstone; mal glatt, mal rauh
unten: Shaab Maksur


im Süden Ägyptens
Habili Ali, Habili Gafar und Abu Diab


wer es jemals in den Sudan schafft, darf Sanganeb und Shaab Rumi nicht verpassen. Wir hatten Haie und Zackis bis zum Abwincken, das war allerdings 1989 (siehe Artikel im Sporttaucher)
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Leuchturm von Sanganeb

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Haie vor Sanaganeb          

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          Haie am Shab Rumi


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Ras Mohammed, die Südspitze des Sinai ist wirklich Spitze
(mehr dazu)

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Shaab Samadai (Dolphin House) war früher einmal ein Muss, weil man dort mit Delfinen schnorcheln konnte. Heute liegen dort täglich bis zu 15 Tauchboote, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann gar keine Delfine mehr da sind. 


Shaab Abu Nuhas mit den Wracks Giannis D (1983 gesunken, 50 m lang, 5-20 m tief), Carnatic = Weinflaschenwrack (1869 gesunken, 60 m lang, 15-20 m tief), 
Chrisoula K
= Fliesenwrack (1981 gesunken) und Kimon M = Linsenwrack (1978 gesunken, 
60 m lang, Heck auf 30 m) (mehr zu den Wracks in meinem Sporttaucher-Artikel)
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  in der Carnatic (Weinflaschenwrack)

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die Giannis D 


das Wrack der Ulysses = Kabelleger (1887) vor Gubal
70 m lang, liegt in 5-28 m Tiefe
 (mehr dazu)

das Wrack der Dunraven (1876 gesunken, 90 m lang, 15-28 m tief) am Shaab Machmoud   (mehr dazu)

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das Wrack der Thistlegorm (1941) in der Nähe des Shaab Ali

    
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die Wracks der Aida (1957) und Numidia (1901) am Big Brother 
(Foto nahe der Numidia)  


das Wrack der Umbria (1940) am Wingate Riff vor Port Sudan
(mehr im Artikel im Sporttaucher)

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rumi2.jpg (19149 bytes) die Reste von Costeaus Unterwasserstation Precontinent II (1963) am Shaab Rumi im Sudan
(mehr dazu)

das Wrack einer amerikanischen Segeljacht am
Abu Galawa Soraya


ich selbst konnte 1982 noch die Jolanda (1980 gesunken, 80 m lang, damals 12-22 m tief) am Ras Mohammed betauchen, die 1987 in unerreichbare Tiefen absackte.


P.S. eine unermesslich Fülle von Details über die Wracks des Roten Meeres bietet das Buch "Wracktauchen - die schönsten Wracks im Roten Meer" von Stoll, Kefrig, Mietz, Naturbuch-Verlag Augsburg 1999, ISBN 3-89440-353-5 

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diese Seite wurde erstellt am 28.12.02, letzte Änderung am 12.10.12