BERGE IM NORDÖSTLICHEN SCHOTTLAND

Die Berge Grampians sind geradezu ideal für das Bergwandern. Die Eiszeit sorgte dafür, dass ihre Gipfel abgerundet sind, und man sie ohne alpine Fähigkeiten besteigen kann. Nichtsdestoweniger ist der Aufstieg oft mühsam, führt oft durch mooriges Gebiet, und die isolierte Lage der meisten Berge erfordert meist lange Anmarschwege, bevor der eigentliche Aufstieg beginnen kann. Die Höhen variieren von ca. 500 m im Osten bis zu über 1000 m im zentralen Hochland. Fast alle herausragenden Gipfel bieten ausgezeichnete Rundumblicke, allerdings sucht man Gipfelkreuze (wie in den Alpen) vergeblich. Die Gipfel werden entweder durch einen Steinhaufen, einen geodätischen Messpunkt oder gar nichts markiert.

Für den fanatischen Bergwanderer bietet Schottland die sog. "Munros" und "Corbetts", sozusagen Berge zum Sammeln. Sir Hugh Munro stellte 1891 eine Liste aller schottischen Berge zusammen, die höher als 3000 Fuß (= 915 m) sind. Inzwischen beinhaltet diese Liste 277 sog. Munros. Der Schottische Bergsteiger Club führt Buch über alle die, die es nachweislich schafften, nach und nach alle aufgelisteten Gipfel zu besteigen. 1901 wurde diese Mammutaufgabe zum ersten Mal von einem Pfarrer bewältigt. 1977 war die Liste auf 143 Namen angewachsen. 1974 wurden alle Gipfel zum ersten Male in einem fast vier Monate dauerndem Anlauf bewältigt. Ich selbst habe es bisher auf die stolze Zahl von 7 offiziellen Munros gebracht. Etwas später stellte J.R. Corbett seine Liste zusammen, die alle Berge über 2500 Fuß (= 762 m) aufführt, bei denen die einzelnen Gipfel stets durch ein mindestens 500 Fuß (= 152 m) tiefen Einschnitt oder Tal voneinander getrennt sein müssen. Von den 221 Corbetts habe ich bisher nur 2 bestiegen.  



BEN NEVIS – 1344 m, 
Munro Nr. 1  

Der Ben Nevis ist der höchste Berg Großbritanniens. Für jemanden, der aus Aberdeen kommt, bietet seine Lage an der Westküste mehrere Handicaps: Erstens müssen ca. je 3,5 Stunden An- und Rückfahrt veranschlagt werden, zweitens liegt der Startpunkt des Aufstiegs nahezu auf Meereshöhe und somit sind ca. 1300 m Höhenunterschied zu überwinden, und drittens herrscht an der Westküste oft schlechtes Wetter, d.h. der Gipfel liegt meist in den Wolken
(Foto oben, Jörn Bengelsdorf)
Fazit: Ich habe es in meinen anderthalb Schottland-Jahren nicht ein einziges Mal geschafft, den Ben Nevis zu bezwingen.  
Dafür waren meine Töchter vor kurzem oben (Anne/Adam 2004 und Sabine/Jörn 2005).
Links zwei Fotos vom Aufstieg (Fotos: Sabine & Jörn).
Hier noch zwei Fotos vom Gipfel, der nur selten im Sonneschein zu erleben ist.
Links Ruinen des alten Gipfelhotels, rechts der Cairn am Gipfel.

Fotos von 2004, Anne Rothmann, Adam Chryst
 

BEN MAC DUI - 1309 m, Munro Nr. 2
Dem Alphabet zufolge beginnt die Beschreibung mit dem höchsten Berg im nordöstlichen Hochland. Nach dem Ben Nevis (1344 m, Munro Nr. 1, an der Westküste) ist der Ben Mac Dui der zweithöchste Berg Großbritanniens, und wurde lange Zeit sogar für den höchsten gehalten. Als bekannt wurde, dass der Ben Nevis höher war, versuchte man einen riesigen Steinhaufen auf dem Mac Dui zu errichten, um ihn noch höher zu machen. Aber der Versuch scheiterte am rauhen Klima in den Cairngorm Bergen, zu denen der Berg gehört (Cairngorm, gälisch carn Steinhaufen, Berg, gorm = blaugrün). Die Tour auf den Ben Mac Dui war die schönste, aber auch die anstrengenste, die ich in Schottland gemacht habe. 
Fast 10 Stunden benötigte ich vom Parkplatz am Linn of Dee (hinter Braemar) zum Gipfel und zurück. Dazu noch mehr als 3 Stunden Gesamtfahrzeit von und bis Aberdeen; es sollte also sehr stabiles, gutes Wetter herrschen. Vom Parkplatz am Linn of Dee (380m) führt ein bequemer, aber endloser Weg zur Derry Lodge (1 Stunde) und weiter zur Luibeg Brücke und auf den Lailig Ghru Weg. Der kürzeste, aber weniger imposante Weg führt kurz vor der Brücke über den Ben Mau Dui Pfad direkt (ha, ha, ha!!) zum Gipfel. Ich empfehle, diesen Pfad für den Rückweg zu nehmen und lieber den Umweg über den Carn a'Mhaim einzuschlagen. Nach 2 Stunden Anmarsch, wenn man die Brücke (oder etwas kürzer die Furt) hinter sich gelassen und eine Höhe von ca. 550 m erreicht hat, beginnt der mühsame Anstieg auf den Carn a' Mhaim (1037 m, Munro Nr. 93). Erst der zweite ist der eigentliche Gipfel; es empfiehlt sich, linker Hand am Vorgipfel vorbei zu gehen. Ein Pfad ist nur rudimentär zu erkennen, man ist auf sich selbst gestellt. Vom Carn a'Mhaim fährt ein schöner Pfad über den schmalen Bergrücken nordwärts zur Senke unter dem Ben Mac Dui. Dieser Weg ist ausgesprochen beeindruckend. Links geht es senkrecht ins etwa 500 m tiefer liegende Tal des Dee hinab. Dahinter türmen sich die Steilwände (Corries) der Cairngorms (Devil's Point, Angel Peak, Cairn Toul, Einich Caim und Braeriach) auf - überwältigend! Rechts geht es ebenfalls sehr steil ins Tal des Allt Carn a'Mhaim hinunter, dahinter ragen die runderen Kuppen der östlichen Cairngoms auf, z.B. der Derry Cairngorrn. Von der Senke (800 m) geht es wieder steil hinauf, anfänglich über Gras, später durch großes Geröll, bis man völlig erschöpft das Plateau (1220 m) erreicht, von dem sich der eigentliche Gipfel erhebt. 
Dieser restliche Weg bis zum geodätischen Punkt auf 1309 m Höhe ist nun ein Kinderspiel. Ich benötigte 5 Stunden für diesen 16 km langen Aufstieg, bei dem insgesamt 1210 m Höhendifferenz erklommen werden mussten. Auf dem Rückweg (14,5 km), der mich der Erschöpfung wegen weitere 4,5 Stunden kostete, sollte man keineswegs den südöstlich liegenden Coir Sputan Dearg (1230 m) auslassen. Der Blick die Steilwand hinab auf den kleinen See Lochan Uaine ist schwindelerregend schön. Von diesem Nebengipfel führt der anfänglich erwähnte Ben Mac Dui Pfad ohne besondere Aussichten zurück ins Tal, wobei der teilweise sehr steile Abstieg zum Luibeg Bach nicht enden zu wollen scheint. Und dann kommen noch die vielen km über Derry Lodge zum Parkplatz zurück. Aber dennoch, die Mühsal hat sich gelohnt! 
Fotos - oben links: Der McDui vom Gipfel des Carn a' Mhaim; Mitte rechts: der Gipfel des Ben Mac Dui; unten links: die Platte am Gipfel mit Hinweisen, was in welcher Richtung wie weit entfernt liegt.

BENNACHIE - 528 m
Der markanteste Gipfel des Bennachie, der Mither Tap, ist ein 400 Millionen Jahre alter Eruptionskegel (Tor) aus Granit. Auf- und Abstieg von Norden vom Rowan Tree Parkplatz (200 m) in 3 Stunden bei 330m Höhenunterschied. Langer Anweg über einen relativ flachen Grat (250 - 400 m), dann steiler zum Fuß des Gipfels und zuletzt durch Geröll und Fels. Sehr schöner Blick bis zum Meer auf der einen, und zu den Cairngorm Bergen auf der anderen Seite. Eine ca. 500m lange, 3 m dicke und bis zu 2 m hohe Befestigungsmauer aus der Eisenzeit, d.h. der Zeit der römischen Invasion, umgibt den gesamten Gipfel. Evtl. war der Mither Tap der "Mons Graupius" der römischen Annalen. Auf dem Gipfel erinnert eine Gravur, "AD 1558, B, P, EL" an die willkürliche Enteignung und Vertreibung zahlreicher Kleinbauern, die an den Hängen des Bennachie lebten, durch die Lairds von Balquhain, Pittodrie und Logie Elphinstone in 1858 (Highland Clearances).
Um den Bennachie ranken sich zahlreiche Sagen: Ein verschmähter Liebhaber verkaufte dem Teufel seine Seele, damit dieser Rache an der Maid von Drumdurno ausübe, die ihn abgewiesen hatte. Die Maid buk gerade Haferkuchen für ihre Hochzeit, als der Teufel sie zu einer Wette aufforderte. Er wettete, dass er in der Zeit, die das Mädchen zum Backen der Kuchen bräuchte, eine Straße auf den Bennachie bauen könne. Daraufhin versprach sie im die Ehe, falls er das schaffe. Natürlich war der Teufel mit seiner Arbeit fertig, bevor alle Kuchen gar waren, und jetzt erkannte die Maid mit Grausen, wen sie vor sich hatte. Sie versuchte zu fliehen, und wurde daraufhin vom Teufel in den nahe dem Bennachie stehenden Maiden Stone (siehe Pictensteine) verwandelt. Reste der Teufelsstraße
(Foto rechts) wandert man heute noch auf dem Wege zum Gipfel entlang. Eine andere Sage behandelt Hosie's Weil, eine Quelle auf halber Höhe des Berges (400 m). Hosie kämpfte 1411 als Soldat gegen die MacDonalds und wurde auf die Hebriden verschleppt. Als er Jahre später heimkehrte, hatte seine Braut einen anderen geheiratet. Hosie starb an gebrochenem Herzen und wurde an der Stelle der gleichnamigen Quelle beigesetzt. Die Quelle wird nun aus seinen nie versiegenden Tränen gespeist.

BEN TIRRAN - 896 m
Höchster Berg an der Nordostseite des lieblich/romantischen Glen Clova mit völlig abgerundeter Kuppe, ein sog. „Corbett“. Neben dem Berg liegt von Steilwänden umschlossen das Loch Wharral in 675 m Höhe. Die gesamte Kulisse ist lohnend, aber bei weitem nicht so romantisch wie Lochnagar. Fast 2 Stunden Anfahrt von Aberdeen, die Bergtour mit 660 m Höhenunterschied dauert knappe 4 Stunden, 1 1/2 Stunde mühsam bis zum Gipfel
(Foto links), 2 1/4 Stunde über den Grat um Loch Wharral herum zurück zum Parkplatz am Wheen Cottage.

BROAD CAIRN - 998 m, Munro Nr. 13
Der Broad Cairn und der Creag an Dubh Loch (980 M, hoch genug, aber kein Munro) beherrschen das Ende des Loch Muick ("Schweinesee") und noch mehr das höher gelegene Dubh Loch ("dunkler See")
(Foto links). Ca. 1 1/2 Stunden benötigt man von Aberdeen für die Anfahrt zum Parkplatz am Loch Muick. Dann folgt man dem Pfad entlang der Südseite bis fast zum Ende des Sees (Foto rechts), wo ein steiler Pfad zur Hochebene zwischen Glen Muick und Glen Clova führt. Über einen Fahrweg gelangt man auf einen vorgelagerten Berg und dann durch zahlreiche Geröllfelder zum Gipfel des Broad Cairn.
Ich hatte das Glück, im März mehrere weiße Ptarmigans (Schneehühner) in diesem Geröll beobachten zu können. Der Blick vom Gipfel bietet eigentlich keine bessere Aussicht als die, die man bereits beim Aufstieg genießen konnte. In ca. 1/2 Stunde kann man leicht vom Broad Cairn zum Creag an Dubh Loch mit seiner gewaltigen Steilwand überwechseln, von wo man senkrecht auf das Dubh Loch hinabblicken kann. Für den Rückweg muss man fast den gleichen Weg wie für den Aufstieg wählen. Im Mittelteil kann man allerdings zu Abwechslung auf dem Grat bis zur Mitte des Loch Muick wandern und erst dort absteigen. Die ganze Wanderung ist nicht sehr anstrengend, dauert aber bei 595 m Höhenunterschied und 21,5 km Länge immerhin etwa 7 1/2 Stunden.  


1992

 

CARN AN TUIRC - Munro Nr. 112
(gälisch Hügel des Ebers) Ein idealer Berg für einen ca. 6-stün- digen Sonntagsausflug. 
 Der Anmarsch vom Parkplatz an einer kleinen, alten Brücke (18. Jahrh.) kurz vor dem Cairnwell-Pass ist kurz und ohne Schwierigkeiten, der Aufstieg selbst allerdings steil, lang und mühsam. Die Sicht, die sich oben bietet, lohnt jedoch die Mühe. Für die Autofahrt ab Aberdeen müssen 2 x 1,5 Stunden, und für die Bergwanderung (6 km, 510 m Höhenunterschied) weitere 3 Stunden veranschlagt werden.
Foto vom Gipfel 2004: Anne Rothmann

CLACHNABEN - 599 m
(gälisch clach = Fels, beinn = Berg) Der Clachnaben ist sehr ähnlich dem Mither Tap. Langer Anmarsch durch ein Tal (170 ­ 350 m), dann mühsam den steilen Berghang hinauf bis zum Fuß (550 m) des 579 m hohen Basaltkegels. Die letzten Meter bis zur Spitze sind leicht. Gute Rundumsicht. Der eigentliche Berggipfel (599 m) ist unscheinbar und liegt 100 m weiter westlich. Auf- und Abstieg bei 430 m Höhenunterschied vom Waldparkplatz nördlich der Bridge of Dye in 3 Stunden, der Anmarsch vom Spittal Cottage ist erheblich länger (5 Stunden).  

GLAS MAOL - 1068 m, Munro Nr. 67
(gälisch glas = graugrün, meall = großer, runder Hügel) Wenn man von der langen Anfahrt (1,5 Std. ab Aberdeen) absieht, eine der kürzesten und einfachsten Bergwanderungen
(Foto unten beim Aufstieg), die auf den höchsten Berg im Glen Shee Gebiet führt. Vom südlichen Parkplatz (670 m) geht der ca. 3,5 km lange Aufstieg zuerst über den 922 m hohen Meall Odhar durch eine flache Senke auf den runden Gipfel des Glas Maol (Foto links) und auf dem gleichen Weg wieder zurück (3 Std.). Die Wanderung ist relativ eintönig, vom Gipfel hat man einen schönen Überblick   
über das umliegende Bergland, u.a. die Cairngorms.
Bergwanderbücher empfehlen den Abstieg über den südlich gelegenen Creag Leacach (987 m), einen weiteren Munro (Nr.157), und zurück entlang der Autostraße.

LOCHNAGAR - 1155 m, Munro Nr. 19
(gälisch loch = See, garradh = eingeschlossen, oder gaire = Bergspitze; andere Übersetzungen: Ziegensee (gabhar = Ziege) oder See des lauten Geräuschs) Die Lochnagar-Gruppe ist ein halbkreisförmiger Bergrat, der das gleichnamige Loch (Lochan na Gaire) mit Steilwänden umschließt
(Foto links). Der Gesamteindruck ist hochalpin. Aufstieg durch Wald und ein lang gezogenes Hochtal (500 - 700 m) von Spittal of Glenmuick (400 m, gälisch glen = Tal, muic = Schwein, Mist) aus. Der Aufstieg zur Senke (900 m zwischen dem Meikle Pap (980 m) und dem Cuidhe Crom (1083 m) ist mühsam, aber von dort hat man einen großartigen Blick auf das eingeschlossene Lochan na Gaire. Der Aufstieg auf den 1070 m hohen Nebengipfel des Cuidhe Crom ist steil und geht durch Geröll. Wunderschöner Blick über "ganz Schottland". Von dort entweder entlang des halbkreisförrnigen Grates zum höchsten Gipfel, dem Cac Carn Beag (1155 m) oder Abstieg durch das Tal des Glas Allt, vorbei am schönen Wasserfall zum Loch Muick. Gesamtstrecke (ohne Cac Carn Beag) bei 670 m Höhenunterschied in 5 Stunden. Zweitschönste und zweitanstrengenste Bergtour bisher.

der Lochnagar beherrscht das Tal der Dee. Er ist im Spätherbst und Winter schneebedeckt

MOUNT KEEN - 939 m, Munro Nr. 229
(gülisch monadh caoin = sanfter Berg) Vom Parkplatz im Glen Esk führt ein sehr gut ausgebauter Wanderweg auf den Gipfel. Der relativ leichte, 8,7 km lange Aufstieg ohne wesentliche Steigungen ist in 2 1/4 Stunden zu bewältigen, wobei ein Höhenunterschied von 690 m überwunden wird. Lediglich die letzten 150 m zum Gipfel sind steil und etwas anstrengend. Die Aussicht ist überwältigend, man sieht alle prominenten Berge (Bennachi, Clachnaben, Lochnagar, Cairngorms etc.), das Meer, Aberdeen und die südliche Ebene.

MORVEN - 872 m, Corbett
(gälisch großer Berg) Obwohl nur 872m hoch, ist der Morven einer der herausragenden Berge des nordöstlichen Hochlandes, der insbesondere von der A 97 aus sehr imponierend aussieht. Wir gingen ihn vom Tal des Dee, von Milton of Tullich aus an. Die ersten 5 km sind sehr leicht und folgen einem Wirtschaftsweg, der im Tal zwischen Crannach und Cublean Hill direkt auf den Morven zuführt. Dann folgt unangenehm mooriges Gebiet ohne vorgegebenen Pfad, und den letzten km geht es steil und mühsam zum Gipfel hinauf. Dort lädt in einer verrosteten Blechdose ein Gipfelbuch zum Eintrag ein. Der Ausblick vom Berg ist großartig, insbesondere nach Süden zum Lochnagar. Hin und zurück sind 15 km bei einem Höhenunterschied von 670 m zu bewältigen, für die man rund 5 Stunden benötigt.  
Morven-Gipfel und Gipfelbuch in Blechdose (1992)


TAP O'NOTH - 563 m
Auf dem Gipfel des Berges befinden sich Reste einer Befestigungsanlage aus der Eisenzeit. Der Gipfel
(Foto unten) ist sehr markant und beherrscht das umliegende Land; entsprechend gut ist die Aussicht. Der Aufstieg vom Parkplatz an der Südseite ist relativ leicht (Foto links), und Auf- und Abstieg sind bei 430 m Höhenunterschied in 1 1/2 Stunden zu bewältigen.
Auf dem Foto links sind die für Schottland typischen, großflächigen Ginsterbestände zu sehen, die die Hügel und Berghänge zur Blütezeit in ein Meer von gelb verwandeln.


©: www.meinschottland.de – Bernd Rothmann, Version 1, letzte Änderung am 23.2.2006